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"Packend und verstörend: Der Roman Allerliebste Schwester von Wiebke Lorenz."
Freundin (10.03.2010)
"Der Spannung dieses Psycho- und Familiendramas kann man sich kaum entziehen."
Brigitte Balance (07.04.2010)
"Mit Allerliebste Schwester beweist Lorenz, dass sie auch ernst sein kann und aus der Schar junger deutscher Autoren hervorsticht."
kulturnews.de (20.03.2010)
"Die Autorin erzählt spannend und gänzlich unaufgeregt aber mit psychologischer Tiefe von einer ungewöhnlichen Konstellation. Diese fesselt bis zum Schluss inklusive unerwartetem Ende."
Tanja Ochs, Heilbronner Stimme (30.03.2010)
"Zu erkennen, dass die Übernahme fremden Lebens in die Irre und nicht zu Absolution führt, sondern nur tiefer in die Verstrickung, ist schmerzhaft. Wiebke Lorenz verfolgt diesen Weg in seiner Grausamkeit und Verletzlichkeit konsequent, einfühlsam und emotional. Sie erzählt von einer Schwesternbeziehung, die nicht erst mit dem Tod Marlenes zerbricht, und vom Wahnsinn, den Schmerz bedingen kann. Sie beschreibt, welch ungeheure Kraftanstrengung und innere Stärke es erfordert, seinem Leben eine neue Richtung zu geben, sich von vermeintlich wohlmeinenden Fesseln zu befreien ..."
Susanne von Mach, Main-Echo (15.05.2010)
Das sprachgewandte Multitalent aus Hamburg, unter anderem tätig als Paar-Kolumnistin bei Cosmopolitan, durchleuchtet in einem spannenden, psychologisch geschickt gestalteten Roman eine enge Schwesternbeziehung aus ungewöhnlicher Perspektive. […] Der Autorin, die zuvor eher sanfte Unterhaltungsromane schrieb, ist eine aufrüttelnde, verstörende Geschichte über innere Abhängigkeiten gelungen und darüber, wie sich althergebrachte Rollenmodelle in moderne Beziehungen einschleichen und dort eine unsichtbare, destruktive Kraft entfalten können. Gleichzeitig ist "Allerliebste Schwester" bestens als Unterhaltungsliteratur geeignet und kann den Sommerurlaub um eine tiefgründige Leseerfahrung bereichern.
aviva-berlin.de
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